Aufgebraucht | Mein Beauty Müll

Posted in Pflege
on 2. April 2020

[Werbung*] In meinem „Aufgebraucht“ Post geht es speziell um Nagelprodukte. Dies beinhaltet Pflegeprodukte aber auch Base- und Topcoats und was man halt sonst noch so braucht als Nailart Enthusiast. Ein wirklich aufgebrauchtes Produkt ist schließlich die beste Grundlage für eine Beurteilung.

Seit 2018 habe ich mich sehr mit meinem Konsumverhalten auseinandergesetzt und für mich entschieden, dass jetzt rigoros aufgebraucht wird. Oft habe ich so ziemlich jedes Produkt angebrochen, getestet und dann auch wieder in den Schrank gestellt (schlimmer, dann auch noch vergessen).

Für diesen Blogpost habe ich wirklich, wirklich lange Produkte gesammelt und immer war etwas Anderes „so kurz davor“ leer zu sein.
Den Cut zu machen war echt schwer und so hat sich eine riesige Menge angesammelt. Das ein oder andere Produkt ist dann auch zwischenzeitlich verschwunden und hat es nicht mehr auf das Foto geschafft.

Pflegeprodukte

Aufgebraucht Pflege

Fangen wir mit einem Cuticle Oil in Stiftform an – das NailsInc Superfood Repair Oil. Dieses Produkt konnte mich schon von den Inhaltsstoffen nicht überzeugen und wurde dann zum Ölen von Nailart Brushes oder zum Aufweichen von Peel Off Basecoat verwendet.

Ebenfalls leer nach fast einem Jahr mehr oder weniger regelmäßigen Gebrauchs ist der Roller Ball von Live Love Polish in Green Tea Cucumber. Der Geruch ist göttlich und frisch, allerdings war der harte Plastikball ein für mich weniger tolles Gefühl auf dem Nagelbett. Zum Schluss wurde dann auch sichtbar, wie viele Fusseln ihren Weg ins Innere der Flasche gefunden haben – irgendwie eklig.

Meiner L’Occitanne Arlesienne Handcreme bin ich schon lange treu. Entdeckt habe ich sie durch eine Abobox und es war große Liebe. Die Arlesienne wurde mehrmals aufgebraucht und (trotz eher mäßig toller Inhaltsstoffe) nachgekauft bis sie reformuliert wurde. Die neue Variante konnte mich nicht überzeugen.
Dank der lieben Tine konnte ich die Rosenreihe und eine Shea Butter Creme von selbiger Marke testen und habe diese inzwischen ebenfalls aufgebraucht.
Hängengeblieben bin ich auf ersterer und habe inzwischen in die große Tube investiert. Sie ist gut und meine Hände mögen die Creme und das Handgefühl direkt nach dem Auftragen, allerdings kommt sie nicht an mein altes Lieblingsprodukt ran.

Als Inkonsequenz in Person habe ich dann eine weitere Handcreme angebrochen (aber immerhin aufgebraucht!) und diese in meine Schreibtischschublade auf der Arbeit verbannt.
Die Zoya Naked Manicure Healing Hand & Body Cream verspricht so einiges direkt auf der Verpackung. So soll die Crème “leicht und nicht fettend“ (stimmt) und „ideal für langfristige Ergebnisse“ (eher nicht) sein. Eine „sofortige Verbesserung des Aussehens und des Gefühls von trockener Haut“ soll eintreten (joa, geht so).
Für mich war das Produkt persönlich eher so lala. Das Handgefühl direkt nach der Anwendung ist an sich sehr angenehm und auch optisch sehen die Hände gepflegt aus.
Langfristig positive Ergebnisse konnte ich aber nicht feststellen – das Trockenheitsgefühl war schnell wieder da und nach dem Händewaschen sah die Haut auch wieder ultra trocken aus. Auch meine Nagelhaut hat trotz mehrmaligem eincremen am Tag keinerlei Verbesserung erfahren.

Aus dem selben Set stammt das Naked Manicure Hydrating Hand & Body Serum von Zoya. Der Sprühapplikator ist ganz nett und die leichte und erfrischende Formulierung im Sommer voll  in Ordnung. Mich konnte aber das leicht klebrige Handgefühl nicht wirklich überzeugen. Zum Schluss habe ich sie dann eher auf Beinen und Armen getragen und leer gemacht.

Nicht aufgebraucht aber leider trotzdem reif für die Tonne ist der Glisten & Glow Nail & Cuticle Balm in Unscented. Ich finde diesen Balm ein tolles Produkt mit Hauptzutaten wie Shea Butter, Jojoba Öl, Bienenwachs und süßem Mandelöl. Mit einer Nagelfeile aufs Nagelbett gespachtelt kann man wunderbar weiter mit den Händen an Tastatur oder ähnlichem Arbeiten ohne alles in ein schmieriges Chaos zu verwandeln.
Dennoch bin ich wieder bei den Cuticle Oil Pens hängen geblieben, weil mir das mit Spachtel und Tiegel zu aufwändig war fürs Büro – jetzt nach über zwei Jahren riecht das Produkt leicht modrig und muss gehen.

Die Lavera Intense Nail Cream geht ebenfalls stark in die Richtung, ist aber ein deutlich leichteres, cremigeres Produkt mit blumigem Duft.
Sie hat mir extrem gut gefallen, allerdings ist sie im hinteren Bereich der Schublade dann einfach in Vergessenheit geraten und riecht nun ranzig.

Zum Misslyn Nail Oil habe ich keine Meinung, aber es riecht wirklich nicht mehr gut. Die beiden letzten Produkte verstehe ich als Warnung noch konsequenter an einzelnen Produkten zu arbeiten und die Verschwendung auf ein Minimum zu reduzieren.

Basecoats

Aufgebraucht Basecoat

Meine Ansprüche an einen Basecoat sind hauptsächlich ebnende Eigenschaften. Dies ist auch die einzige Kategorie in der ich noch irgendwie experimentierfreudig bin. Wenn der Unterlack nichts Gutes tut kann man immerhin mit Topcoat noch retten.

Nicht fotografierbar, weil aus Wut in den Mülleimer verfrachtet, ist der Ella+Mila Basecoat. Welchen genau kann ich nicht mehr sagen, es war eine durchsichtige Flasche und ein klarer Basecoat. Diesen habe ich circa 3/4 voll entsorgt. Er war irgendwie zäh, bröselig, streifig. Nicht süß!

Das P2 Calcium Gel war uralt und musste weg. Ich hatte es als Favoriten von früher im Kopf, aber irgendwie war ich wenig beeindruckt. Für mich einfach nichts Besonderes, aber als solider Basecoat für kleines Geld kann man den durchaus empfehlen.
Ähnlich geht es mit mit dem P2 Nail Strengthener. Gut, dass er leer ist. Den brauche ich vorerst auch nicht mehr kaufen.
Ein weiteres Produkt aus dem Hause P2 ist das Re-Fill Gel – früher ein sehr gehyptes Produkt. Hat mir aber auch nicht sonderlich gut gefallen. Den Gel Effekt liefert es tatsächlich, allerdings trocknete es langsam und war auch irgendwie zäh.

Von NailsInc habe ich ebenfalls mal wieder Produkte aufgebraucht. Während mich deren Topcoats weniger überzeugen können, komme ich mit den Basecoats hingegen sehr gut klar.
Den All-Star Back To Live Recovery Treatment & Basecoat liebe ich. Die leicht milchige Konsistenz lässt die Nägel unglaublich gepflegt aussehen. Auch ist der Auftrag so ebenmäßig und streifenfrei, dass er meinen sheeren Lacken den Rang abläuft. Besonders häufig war dieser in meinen Cut Out Designs zu sehen. Leider hatte ich vergessen diese Flasche komplett zu schließen und er ist mir recht früh eingedickt.
Nicht ganz so beliebt (bei mir) ist der Nailkale Basecoat. Hier habe ich bereits meine zweite Flasche aufgebraucht. Er ist nice to have aber definitiv kein Nachkaufprodukt für mich.

Von essie habe ich einen uralten help me grow geleert. Als Base prinzipiell in Ordnung wenn man auf sehr flüssige Basecoats steht, aber nicht atemberaubend gut. Zu seiner Pflegewirkung kann ich wie immer wenig sagen.
Aus dem neueren Produktsortiment hat mich der smooth-e Unterlack hingegen völlig umgehauen, den habe ich inzwischen nachgekauft (ich weiß, ich weiß, voll am Ziel vorbei). Das Ergebnis ist super glatt und trocknet semi-matt. Bei sehr dünnen Lacken vererbt sich diese semi-matte Finish durch den Farblack hindurch, das ist allerdings mit einer Schicht Topcoat schnell wieder Geschichte.

LCN schickt gerne mal 8 ml Basecoats mit deren PR-Samples mit. Zwei Mal habe ich den 7in1 wonder nail recovery Unterlack aufgebraucht. Ist okay, aber nicht atemberaubend.
Selbes kann ich über den diamond power BC sagen. Beide würde ich mir nicht kaufen, und so kleine Flaschen auszukratzen hat auch weniger Freude bereitet.

Topcoat und Klarlack

Aufgebraucht Topcoats

Was ich bei Basecoats flexibel bin, bin ich bei Versiegelung engstirnig. Für mich ist Topcoat die „Make or Break“ Situation einer Maniküre.

Recht hysterisch und fokussiert habe ich den Sally Hansen Insta Dri aufgebraucht. Ich wollte unbedingt diesen langen Pinsel haben um meine angebrochenen Produkte regelrecht „auszukratzen“.
Ich erinnere mich dieses Produkt früher recht gerne gemocht zu haben. Dieses Mal ist mir aber echt die Geduld ausgegangen.
Öfters hatte ich mit Bläschen zu kämpfen. Als dann auch noch recht früh eine gewisse Zähigkeit und Fadenbildung angefangen hat, habe ich kurzen Prozess gemacht und circa das letzte Drittel weggekippt.
Bei der Preisklasse eine echte Verschwendung und nicht akzeptabel.

Beim Glisten & Glow Topcoat in einer ähnlichen Preiskategorie bin ich auch nicht gnädiger.
Es für mich überhaupt nicht in Ordnung, dass das letzte Drittel quasi unbrauchbar ist (bei 8,75 Euro pro Flasche und 1/3 das unbrauchbar ist würde man fast 3,00€ wegwerfen!). Die Konsistenz, Trocknungskraft und das glänzende Finish habe ich dafür immer sehr geschätzt. Auch bei Nailarts und holografischen Lacken war dieser Topcoat oft meine Wahl.
Jetzt habe ich mir die Nachfüllflasche zugelegt und hoffe, dass sich damit dann hoffentlich das zu schnelle Eindicken ausgleichen lässt.

Der alte Favorit: Live Love Polish Quick Dry Topcoat. Dieser ist bei mir tatsächlich in der Vergangenheit bis ans Ende nicht eingedickt. Er glänzt, er schmiert nicht und versaut keinen holografischen Effekt.
Warum ich ihn dann dieses Mal nicht ganz leer gemacht habe? Ich komme mit dem Pinsel kaum mehr ran und die Borsten meines Sally Hansen Aufbrauchpinsels sind einfach zu starr.
Hiervon habe ich eine dritte Flasche bereits angebrochen und bin davon gar nicht mehr begeistert. Der Topcoat verschmiert Designs, macht immer mal wieder Bläschen – einfach nein!

Ebenfalls ein eher wenig geliebter Überlack ist der Mr. Gel Top Coat von BeYu und was hab‘ ich den gehasst. Bläschen, zäh, dick, trocknet schlecht. No Go!

Meine meist genutzten Topcoats aktuell sind von KbShimmer und Superchic Lacquer. Von beiden besitze ich die Refill Flasche und wäre dem nicht so, wären sie längst aufgebraucht. Deshalb, ehrenhafte Erwähnung an dieser Stelle – beide sind super.

Mein ewiges Nachkaufprodukt und Wunderwaffe für Reverse Stampings ist der Essence Absolute Pure Klarlack.
Diesen nutze ich wirklich bis auf den letzten Tropfen, besonders jetzt da sie den Lack reformuliert haben. Muss nicht zwingend etwas heißen, denn getestet habe ich die neue Version noch nicht. Dennoch sind Versprechen wie die schnellere Trocknungszeit nicht unbedingt das, was ich mir von meinem Klarlack wünsche.

An der „matten“ Front darf sich nun der Flormar Matte Topcoat verabschieden. Den fand ich gut, schön samtig matt und schnell trocknend. Leider handelt es sich hierbei um ein Mittbringsel aus Stuttgart – bei mir ganz im Süden handelt es sich bei Flormar um keine ganz einfach zugängliche Marke.

Außerdem darf der Matte Topcoat von Glisten & Glow gehen. Dieser ist offensichtlich nicht einmal halb leer, allerdings bin ich es Leid Zeit an ihn zu verschwenden. Er macht zwar das tollste samtig-matte Finish (wirklich matt-matt) aber er shrinkt auch fürchterlich und dafür habe ich keine Zeit.

 Farblacke

Aufgebraucht Farblacke

Kaum zu glauben, aber sogar Farblacke habe ich leer bekommen.

Zuerst den Catrice Milky Bay (weiß) aus der ICONails Reihe. Ich bin immernoch unglaublich böse mit Catrice, dass sie den Nerv hatten den Lack aus dem Sortiment zu nehmen. Meiner Meinung nach das BESTE Weiß im Drogeriebereich – deckt gut, streifenfrei, trocknet schnell und günstig.

Des Weiteren habe ich zwei meiner liebsten Stamping Lacke aufgebraucht. Der gute Essie Good as Gold und Penny Talk haben das zeitliche gesegnet. Nicht verwunderlich, denn neben schwarz + weiß sind Gold und Kupfer meine meist benutzten Stampingfarben. Nicht ganz günstig, wurde aber nachgekauft.

Ebenfalls nachgekauft habe ich den twinkled t glow up. Im Nachhinein bereue ich das etwas, da der Lack gar nicht mal soooo gut ist. Bei mir verschmiert er meist und das sollte ein, super gut funktionierender und hochpigmentierter, Stamping Lack halt eigentlich nicht tun. Vermutlich werde ich mein Backup gar nicht erst anbrechen und ein neues Zuhause für ihn finden.

Weiß und Schwarz sind bei mir ständig im Einsatz und dementsprechend auch häufig leer. Der Moyou London Black Knight Stampinglack war gut. Die Pigmentation passt, er lässt sich gut vom Stamper aufnehmen. Allerdings finde ich die MoYou Lacke mit ca. 8,95 € auf 9 ml recht teuer, zumal der Lack sich wirklich nur zum Stampen eignet. Ein One Coat Schwarz für eine normale Applikation ist es nicht. Inzwischen benutze ich Midnight Mischief von Painted Polish und bin damit durchaus zufrieden.

Mein Herzschmerz ist riesig, denn einer meiner geliebten Picture Polishes ist ausgetrocknet – Minty. Der Flaschenhals war sauber und fest verschlossen, weshalb ich nicht unbedingt verstehe wie das passiert ist. Minty war eine Zicke, aber zur Weihnachtzeit habe ich die Arbeit gerne für den Zuckerstangeneffekt in Kauf genommen. Nachkaufen ist hier leider nicht möglich, der Lack wurde inzwischen aus dem Sortiment genommen. 🙁

Zubehör

Aufgebraucht Sonstiges

Zu nahezu jedem Nailart gehört für mich ein Peel Off Produkt.

Das Moyra Liquid Tape ist erhältlich bei Nailland.hu. Find ich gut, die Konsistenz ist irgendwie dicker und leichter kontrollierbar als 0815 Liquid Latex von Amazon in der Literflasche.
Ich habe damals gleich einen ganzen Vorrat auf Empfehlung gekauft und habe inzwischen sogar nochmals nachgekauft. Allerdings habe ich das dunkle Gefühl, das hier vielleicht reformuliert wurde. Die Latexmilch ist deutlich dicker. So lässt sich das Produkt nicht mehr so dünn Auftragen und die Trocknungszeit verlängert sich. Außerdem bilden sich schneller Klümpchen und Ablagerungen, die das super präzise arbeiten etwas anstrengender machen.

Mein absoluter Favorit ist das Liquid Latex vom Lina Lackiert Shop. Ich weiß echt nicht, was Lina und Christian für eine Zauberzutat zumischen, aber es ist perfekt cremig und super angenehm in der Verwendung.
Wird nachgekauft sobald andere Produkte leer sind und falls das hier ein Wunschkonzert ist, hätte ich dieses Latex gerne in farblos. Danke ♥

Weil man nie genug Latex haben kann ist auch der MoYou London Cuticle Guard meiner Lackierwut zum Opfer gefallen. Den Geruch fand ich am Anfang richtig schlimm, zum Ende hin habe ich mich entweder daran gewöhnt oder er ist verflogen. Die Trocknungszeit war gut und das Latex hat sich in einem Stück wieder entfernen lassen.

Bis auf den letzten Tropfen ausgekostet habe ich den 3-in-1 remove + nail cleaner nail prep Nagellackentferner von Zoya und zwar die ganzen 960 ml. Ich liebe das Produkt einfach. Die Haut um den Nagel wird nicht ausgetrocknet oder angegriffen, fühlt sich weiter gepflegt an und nicht irgendwie knusprig und weiß. Dem Entferner bin ich schon viele Jahre treu und kann nicht genug schwärmen.

Mein geliebter Clean-Up Pinsel von Mitty Burns hätte hier eigentlich ein wahres Loblied bekommen sollen. Trotz dem recht straffen Programm, welches der Pinsel mit mir durchlebt war die Haltbarkeit sehr gut, eigentlich.
Um mich nicht ganz so schlecht zu fühlen, weil meine Pinsel aus Australien kommen bestelle ich dann immer gleich mehrere, muss jetzt aber sagen – die Qualität hat extrem nachgelassen. So habe ich in unter zwei Wochen einen weiteren Pinsel zerlegt und der aktuelle ist jetzt nach 3 Wochen ebenfalls schon wieder grenzwertig nahe an unbrauchbar.
Die direkte Nachfrage beim Unternehmen, ob die Pinsel überarbeitet wurden, wurde dementiert. Optisch sind mir dann im direkten Vergleich doch einige Unterschiede aufgefallen – weshalb ich dem Dementi irgendwie nicht wirklich glauben schenken kann.
Irgendwie kann ich mit dieser Unehrlichkeit auch nicht wirklich gut umgehen und werde mich jetzt bei anderen Shops umsehen.

Diverse Pinsel: ganz links mein ältester Pinsel (nachträglich frisiert für längere Nutzbarkeit), neuer Pinsel ausgefranst, neuer Pinsel frisiert, älterer Pinsel (aber ebenfalls nach Update, ebenfalls frisiert)

Es sind jetzt doch erstaunlich viele Produkte zusammen gekommen.
Ich hoffe dieser Blogpost und das Konzept hat euch gefallen.
Lasst es mich gerne wissen dann sammle ich für einen weiteren Post in ein paar Jahren *giggle*.

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